Bisher mussten Projektplaner die Work-Breakdown-Structure eines neuen Projekts Zeile für Zeile anlegen – jetzt lässt sich ein ganzer Satz WBS-Elemente auf einmal einfügen, die Anzahl der importierten Zeilen wird bestätigt, und die Planung kann direkt weitergehen. Jedes WBS-Element trägt eine Priorität und eine Vorlaufzeit in Tagen, und beide Werte werden nun bei der Eingabe geprüft, sodass ein unzulässiger Wert sofort auffällt, statt später als Terminproblem sichtbar zu werden. In der Summe verringern diese Änderungen den manuellen Aufwand beim Projektstart und geben Planern mehr Sicherheit, dass der übergebene Plan von Anfang an stimmt.
WBS-Massenerstellung mit Prüfung von Priorität und Vorlaufzeit
Statt Work-Breakdown-Structure-Elemente einzeln anzulegen, können Planer jetzt einen eigenen Bildschirm zur Massenerstellung öffnen, einen Titel und Kopfinformationen eingeben und mehrere Datenzeilen in einem Schritt einfügen. Der Bildschirm zeigt beim Einfügen einen Hilfetext und bestätigt, wie viele Zeilen erfolgreich importiert wurden, sodass sich das Ergebnis vor der endgültigen Erstellung prüfen lässt. Jedes WBS-Element unterstützt außerdem eine Prioritätseinstellung mit eigener Editor-Ansicht, und sowohl Priorität als auch Vorlaufzeit in Tagen werden validiert: Wird ein ungültiger Wert eingegeben, erscheint sofort eine entsprechende Meldung, bevor sich der Fehler in der weiteren Planung fortsetzt.
- Mehrere WBS-Zeilen in einem Bildschirm einfügen statt sie einzeln anzulegen
- Vor der endgültigen Erstellung sehen, wie viele Zeilen erfolgreich importiert wurden
- Alle eingefügten Zeilen mit einer einzigen Aktion anlegen und so den Projektstart beschleunigen
- Priorität jedes WBS-Elements über eine eigene Editor-Ansicht festlegen
- Sofort eine Meldung erhalten, wenn Priorität oder Vorlaufzeit (in Tagen) ungültig sind
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Was sich für Sie ändert
Wer Projekte plant, profitiert von einem deutlich schnelleren WBS-Aufbau: Daten aus einer Tabelle oder einem anderen System lassen sich direkt einfügen, statt jede Zeile einzeln zu erfassen.
Die Prüfung von Priorität und Vorlaufzeit macht sofort auf einen falschen Wert aufmerksam, sodass er korrigiert werden kann, bevor er sich auf die nachfolgende Terminplanung auswirkt.
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Warum das wichtig ist
Weniger manuelle Eingabe bedeutet, dass in derselben Zeit mehr Projekte gestartet werden können – mit geringerem Risiko von Übertragungsfehlern.
Von Anfang an korrekte Pläne verringern Überraschungen während der Projektdurchführung, weil Priorität und Vorlaufzeit bereits vor dem Start stimmen.