Für Buchhaltungsteams werden automatische Rechnungsimporte zuverlässiger: Rechnungen mit fehlenden Raten, ohne Fälligkeitsdatum oder mit Beträgen, die nicht zum Gesamtbetrag passen, werden nicht mehr importiert und nachträglich markiert, sondern vor der Buchung zur manuellen Bearbeitung zurückgestellt; gleichzeitig verlangt ein neuer Reverse-Charge-Buchungstyp für TD16-TD19-Integrationen getrennte Soll- und Haben-MwSt-Konten und erlaubt es, genau den Lieferantenbeleg - Rechnung oder Gutschrift - zu verknüpfen und zu bestätigen, der jede Reverse-Charge-Buchung stützt, was die steuerliche Nachvollziehbarkeit deutlich verbessert.
Kontrollierte Zahlungspläne und klarere Reverse-Charge-MwSt
Zwei Änderungen greifen zusammen, um Rechnungsimporte sicherer zu machen: Probleme im Zahlungsplan einer Rechnung werden erkannt, bevor sie in die Buchhaltung gelangen, und Reverse-Charge-Buchungen erhalten nun eine bestätigte Verknüpfung zum Lieferantenbeleg, der sie rechtfertigt.
- Rechnungen mit fehlenden Raten, ohne Fälligkeitsdatum oder mit Zahlungsbeträgen, die nicht dem Gesamtbetrag entsprechen, werden nicht mehr automatisch mit einem Prüfhinweis importiert, sondern zur manuellen Bearbeitung zurückgestellt, damit die Kreditorenbuchhaltung sie vor der Buchung prüfen kann.
- Ein neuer Reverse-Charge-Buchungstyp für TD16-TD19-Integrationen erfordert getrennte Vorsteuer- und Umsatzsteuerkonten, wobei das Vorsteuerkonto stets im Soll und das Umsatzsteuerkonto stets im Haben steht, sodass Reverse-Charge-Buchungen konsistent bleiben.
- Buchhalterinnen und Buchhalter können nun genau einen externen Ursprungsbeleg - eine Lieferantenrechnung oder Gutschrift - mit jeder Reverse-Charge-Buchung verknüpfen und bestätigen, sodass eindeutig ist, welcher Beleg die angewendete MwSt-Behandlung stützt.
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Was sich für Sie ändert
Wenn Sie in der Kreditorenbuchhaltung arbeiten, müssen Sie nicht mehr nachträglich Rechnungen korrigieren, die mit unvollständigen oder widersprüchlichen Zahlungsplänen importiert wurden. Sie warten einfach auf eine manuelle Prüfung, sodass ungenaue Daten nicht unbemerkt in Ihre Bücher gelangen.
Wenn Sie Reverse-Charge-MwSt für TD16-TD19-Integrationen verwalten, steht Ihnen nun ein eigener Buchungstyp mit klar definierten Soll- und Haben-MwSt-Konten zur Verfügung, und Sie können genau bestätigen, welche Lieferantenrechnung oder Gutschrift jede Transaktion belegt.
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Warum das wichtig ist
Problematische Rechnungen vor dem Import zu stoppen, statt sie erst danach zu kennzeichnen, verringert Abstimmungsfehler und den Aufwand, bereits gebuchte Posten nachträglich zu korrigieren.
Jede Reverse-Charge-Buchung mit einem bestätigten Ursprungsbeleg zu verknüpfen, stärkt die interne Kontrolle und erleichtert die Vorbereitung auf eine Steuerprüfung oder Wirtschaftsprüfung.